Nordkolleg in Rendsburg
Michael Lissek
Im Garten des Nordkollegs

Di, 26.01.2016

“Wir schreiben mit dem Mikrofon”

Das Nordkolleg Rendsburg, Akademie für kulturelle Bildung, bietet Radiofeature-Kurse an. Wie Feature-Macher dort ihre Erfahrungen weitergeben und wann auch Profis mal scheitern dürfen – darüber spricht der Autor, Produzent und Dozent Michael Lissek.

Mit dem SWR Feature-Redakteur Walter Filz gibst Du einen Workshop in Rendsburg: „Feature – Finessen“. Warum nennt Ihr den Kurs so?

Walter Filz und ich arbeiten sehr unterschiedlich und ergänzen uns dadurch wunderbar. Dass der Kurs „Feature-Finessen“ heißt liegt daran, dass er sich an Autoren und Autorinnen richtet, die schon weiter fortgeschritten sind im Feature-Machen. Wir sprechen über Musikeinsatz, über das, was an der Musik klebt: die Assoziation an einen Film, an eine Emotion, an eine Erinnerung. Das ist so ein klassisches Thema von Walter Filz. Wir machen auch etwas über Fehlverwendung von Material. Das heißt, jemand sagt etwas, und wir verwenden das in dem Stück, aber anders gemeint. Ich hab das in meinem Stück gemacht, in dem ich die Weihnachtsansprachen der Bundespräsidenten zusammengeschnitten habe und daraus ist etwas ganz Neues entstanden. Das finden wir im heutigen Feature recht selten, das Dinge fehl verwendet werden. Viele Teilnehmer haben sich Mikrofonkurse und Interviewkurse gewünscht, beides haben wir noch mit reingenommen.

Wer interessiert sich für die Kurse?

Das ist jedes Mal überraschend. Ich hatte in den Anfängerkursen häufig Personen, die vom Arbeitsamt geschickt wurden, weil die tatsächlich ein freies Radio betreut haben, irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern. Die kommen und sagen: „Ich weiß jetzt auch nicht, was ein Feature ist, aber ich hab einen Sendeplatz von vier Stunden in der Woche. Und wir Radiomacher sagen: „Vier Stunden Sendeplatz, wie großartig!“ Dann gibt es ganz viele Autoren, die über viele Jahre kurze Beiträge gemacht und sich langsam gesteigert haben von einem Drei-Minüter aktueller Berichterstattung zu 15, 30 Minuten und die Blut geleckt haben. Und Walter Filz ist in weiten Kreisen der Radiohörer ein unglaublich beliebter Radiomacher. Und er ist jemand, der Entscheidungen treffen kann. Während man bei mir als freiem Autor nur was lernen kann, kann man Walter Filz Vorschläge machen und er kann sie kaufen. Und das ist in seinem Sinn. Er sucht immer auch neue Autoren und Autorinnen. Auch dafür ist so ein Kurs in Rendsburg da, dass man sich kennenlernt, sich austauscht über Mikrofone, über Aufnahmesituationen.

Gute Mikrofone sind ja das A und O des Radiomachens, es liegt also auf der Hand, dass Kursteilnehmer/innen dazu viele Fragen habe. Oder bist Du überrascht über das Interesse der vielleicht künftigen Feature-Autorinnen und Autoren?

Ohne Mikrofon kein Radio. Wir schreiben mit dem Mikrofon. Je nachdem, in welchem Abstand das Mikrofon vom Mund ist, umso mehr Körper bekomme ich mit drauf. Du bist jetzt mit Deinem Mikrofon nahe dran, wenn ich jetzt aber weiter weggehe, dann gehst Du mir nach - und wenn ich ganz nahe rangehe, wirst Du merken, es hört sich anders an. Das heißt, es hat eine andere Farbe, es hat eine andere Anmutung.

Ich finde es sehr verwunderlich, dass das Radiofeature seit sehr vielen Jahren davon spricht, dass der O-Ton so wichtig ist, aber nie werden Autoren geschult, wie man diesen O-Ton eigentlich generiert. Deswegen ist das in den Kursen extrem wichtig und ich führe da viele Mikrofone vor, um zu zeigen, welche Farben, welchen Klang die haben. Ich empfehle keins, sondern ich sage: „Ihr müsst Euren eigenen Klang finden.“ Unterschiedliche Situationen benötigen unterschiedliche Mikrofone. Ein hervorragender Klang bei einer Demonstration, der super clean ist, ist nicht so glaubhaft, wie wenn man auch mal das Kabelgeräusch dabei hört.

Wenn man einen Fotografen fragt, welche Kamera er hat, überlegt der keine Sekunde. Wenn man einen Radiomacher fragt, selbst einen Top Feature-Macher, welches Mikrofon er hat, guckt er drauf und muss ablesen. Und er hat in der Regel auch nur eins. Und viele wissen noch nicht einmal, ob sie in Mono oder Stereo aufnehmen. Das ist verblüffend, dass man offensichtlich Radio machen kann ohne irgendeine Ahnung oder auch nur ein Interesse an der Technik zu haben.

Dafür kann man eine langweilige Geschichte, die sehr gut aufgenommen ist, durchaus senden. Es gibt ein frühes Stück von Jens Jarisch, das heißt „Jenny“, über eine jugendliche Prostituierte. Die Geschichte, die Jenny erzählt vor einem großem Membranmikrofon in einem schalltoten Raum, ist nicht besonders außergewöhnlich. Aber Jenny hat irgendwann mal einen Luftröhrenschnitt bekommen und die Stimme raspelt, sie keucht und sie erzählt ihre Jugend und es ist ein wahnsinnig beeindruckendes Stück, genau deswegen. Die Aufnahmetechnik ist sehr gut und die Klaustrophobie des Klangs korrespondiert mit der Klaustrophobie ihrer gesamten Lebenssituation. Das ist eines der Beispiele, warum Form und Inhalt beim Radiofeature nicht zu trennen sind.

Autorinnen und Autoren müssen sich selbst um Mikrofone, um Aufnahme- und Interviewtechniken kümmern. Füllt Ihr mit Euren Kursen eine Lücke?

Es gibt genügend Leute, die gut aufnehmen. Darüber könnte man diskutieren, ob das die Aufgabe von Feature-Redaktionen ist, Fortbildung für ihre Autoren zu finanzieren. Ich persönlich finde: Ja. Und das tun sie auch zum Teil. Es gibt viele Redakteure, die haben Autoren, die nie Radiofeature gemacht haben, und deshalb schicken sie manchmal diese Leute in unsere Rendsburger Kurse und zahlen das auch für sie. Das sind dann meist vielversprechende Anfänger, die eine besondere Fähigkeit haben, wie etwa Nepali reden zu können und die sollen nach Nepal geschickt werden, um eine tolle Sendung zu machen. In so einem Fall ist es total sinnvoll, jemanden auszubilden.

Wie viele Leute kommen zu Euch nach Rendsburg?

In dem letzten Kurs von Walter Filz und mir waren innerhalb kürzester Zeit alle 15 Plätze voll, so dass wir auf 20 aufgestockt haben. Die Anfängerkurse sind nicht so stark nachgefragt. Ich stelle fest, dass es immer weniger junge Autorinnen und Autoren gibt, die Radiofeature zu ihrem Beruf machen wollen. Die erste Frage in den Basiskursen ist oft: „Wie viel Geld kriegt man für ein Manuskript? Darf ich selber produzieren? Darf ich selber Regie führen?“ Da hat sich tatsächlich was verändert. Ich finde das nicht bestürzend, aber bemerkenswert.

Nicht viele können vom Feature leben. Vor Jahren ging es besser, sagen die alten Feature-Hasen. Sind die jungen Leute einfach nur pragmatisch?

Das Feature selbst ist überhaupt nicht pragmatisch, sondern geht ganz stark mit Selbstausbeutung einher. Man muss schon echt einen Sprung in der Schüssel haben, um das Radiofeature zu seinem Hauptberuf zu machen. Oder man muss sehr viel produzieren und hoffen, dass diese Sachen auch wiederholt werden oder von anderen Sendern koproduziert werden. Gleichzeitig sollte man auch seine Skills, die man im Feature erworben hat, in kleineren Beiträgen in Münzen umschlagen können, etwa Glossen zu schreiben oder die Lust am Erzählen für ein Hörspiel zu nutzen.

Tja, und warum bist Du so verrückt und willst vom Feature leben?

Ich habe 1999 in Wien gewohnt und habe dort meine Berliner Promotion in Literaturwissenschaft abgeschlossen. Ich wartete auf eine Stelle in Berlin und hatte in Wien Zeit, Radio zu hören – die Hörbilder des Senders Ö1. Jeden Samstagmorgen um 9.05 Uhr hab ich das gehört und fand das großartig. Alfred Treiber war damals der leitende Redakteur und hat Radio auf hohem technischen und intellektuellen Niveau gemacht.

Nachdem ich meine Dissertation fertig hatte, war die Frage, was mach ich denn jetzt? Ich wollte auch gern Feature schreiben, bis ich nach Berlin zurückgehe. Denn das Tolle ist ja, dass man nicht nur schreiben darf, sondern man kann sich Musiken aussuchen, man kann ja auch Leute kennenlernen und denen ein Mikrofon unter die Nase halten. Das war mir am Anfang ein bisschen peinlich. Lächerlicher Gestus, jemanden ein Mikro unter die Nase zu halten. Ich habe dann tatsächlich drei Exposés geschrieben für Ö1. Unter anderem eines über einen blinden ehemaligen Barmusiker, der Angst hatte, seine Wohnung zu verlassen. Er hat auf einem Tonbandgerät angefangen Lieder zu spielen. Sechsspurig, gedrummt, auf dem Tisch, Gitarre gespielt auf der zweiten Spur, die dritte Spur gesungen, vierte Spur Bass gezupft, er hatte die Instrumente daheim. Und zwischen den jeweiligen Liedern hat er Geschichten erzählt. Der wohnte in dem Stadtteil Fünfhaus und nannte diesen Radiosender, den er da kreiert hat: ORF, Ortsender Radio Fünfhaus. Er selber heißt Johann Zufall, genannt Jack Zoufal, also war das die „Jack Zoufal Show des ORF, Ortsender Radio Fünfhaus.“

Ich hatte 30 Stunden Material, das war sehr leicht zu bauen. Und es war sehr interessant, diesen Typen kennenzulernen und gleichzeitig Ausschnitte aus seinen Sendungen zu spielen. Das hab ich also Peter Klein, Feature Redakteur beim ORF, vorgeschlagen, als absoluter Anfänger. Er hat angerufen und mich gefragt: “Wer sind Sie? Haben Sie denn schon mal aufgenommen?” Er sagte, dass ich ins Funkhaus komme solle und dann würde er es mir beibringen. Dann bin ich wirklich fünf Stunden lang mit Peter Klein und Mikrofon durchs Funkhaus gelaufen, er hatte damals Zeit mir verschiedene Mikrofone zu zeigen und wie sich das anhört. Dann hat er mich rausgeschickt zu Jack Zoufal.

Du machst jetzt schon bald zwei Jahrzehnte lang Radio. Was macht für Dich der Reiz des Features aus?

Es ist eine extrem interessante, postmoderne Art des Schreibens. Ich liebe es Interviews zu machen und ich liebe es, Leute kennenzulernen. Ich würde gar nicht sagen, dass ich ein Sprachrohr meiner Interviewpartner bin. Manchmal ist das so. Manchmal aber auch nicht. Ich bin Eigenproduzent - wir sitzen hier gerade in meinem Studio – und ich finde die Studiotätigkeit großartig und lustvoll. Zu merken, wie aus Atmosphären, Tönen und Musiken plötzlich ein atmendes Wesen wird. Dabei mit Schauspielern zu arbeiten, sie dazu zu zwingen, was zu machen, was sie nicht machen wollen. Oder ihnen zu folgen, weil sie was machen, was ich nicht einmal geahnt habe. Dieses ganze Spiel ist wunderbar und ich möchte es nicht missen.

Wenn Autorinnen und Autoren längere Zeit Feature machen, kann man manchmal nach den ersten Minuten erkennen, von wem das Stück ist, eine eigene Handschrift ist erkennbar…

Meine Handschrift setzt sich so zusammen, dass ich selber produziere und an dem Gerät wahnsinnig wenig kann. Ich update gar nichts. Das einzige, was ich damit kann, ist, die Töne ein bisschen heller oder dumpfer zu machen. Das heißt, ich muss als eine Art Punk-Produzent mit einem schlechten Computer und einer nicht upgedateten Software-Version meine Sendungen machen, und ich finde, man hört das. Also es gibt tatsächlich einen Lissek-Sound, der sich aber nur daraus herstellt, dass er echt schlecht gemischt ist. (lacht) Ich übertreib jetzt ein bisschen…

Meine Handschrift ist meine Art, Musik einzusetzen. Man kann schon nach fünf Minuten merken, das ist ein Lissek-Stück. Und was ich immer mache ist, dass ich in der Regel einen O-Ton nach dem Atmer schneide -nicht vor dem Atmer. Es gibt der ganzen Sache einen gewissen Flow, aber gleichzeitig auch das Stigma eines vermeintlichen Fehlers. Meine Stücke wirken fehlerhaft und ich wage was. Als ich den Zusammenschnitt mit den Bundespräsidenten-Weihnachtsansprachen gemacht habe und dort zwei Minuten Heino-Heimatmusik einspielte, das war schwer auszuhalten. Das trauen sich nicht so viele.

Manchmal kann das Feature-Machen auch einfach Routine werden, dann geht die Empathie verloren. Fürchtest Du das auch bei Dir?

Ich werde in keiner Weise stumpf. Ich habe jetzt ein Stück gemacht: “Angel Radio. Der Soundtrack der Erinnerungen“, in dem geht es um ein englisches Seniorenradio. Und da kann man einfach nicht stumpf werden, wenn man so ein schönes Thema hat. Ich hab ungefähr 15 unvorstellbar charmante Engländerinnen und Engländer um die 70, 80, 90 kennengelernt und habe eine 97jährige interviewt. Die haben einen ganz tollen Radiosender, wo sie wunderbare Musik spielen als Laien. Es war hinreißend und dann darf ich ein Stück über die machen. Wie schön das ist, kann ich nicht erklären.

Ich hatte tatsächlich eine Zeit lang einen Schwerpunkt auf schwierigen Themen. Ich habe ein Stück über Pädophilie gemacht, an dem ich zwei Jahre recherchiert habe. Ich hab ein Stück über die Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gemacht. Viele meiner Stücke haben mit Sex und Tod zu tun. Ich mache die Sachen, die mich interessieren, und gucke nachher drauf und stelle fest: „Oh Mist, schon wieder Sex, schon wieder Tod.“ (lacht). Also dann habe ich eine Sendung gemacht über den erschossenen Musikstudenten Tenessee Eisenberg in Regensburg, die mich so gezockt hat, dass ich danach mehrere Monate flach gelegen habe. Ich hatte keine Widerstandskräfte mehr und habe mir dann gedacht, jetzt mache ich nur noch Sendungen über Sonnenblumen. Und habe dann zwei Sendungen über Urban Gardening gemacht. Aber im nächsten Stück ging es dann doch wieder um irgendeinen Missbrauch.

Was reizt Dich an den Themen?

Es ist sekundär, dass sich diese Stücke relativ gut verkaufen. Ich glaube, wenn Menschen in der Lage sind über Sex oder Tod zu sprechen, dann verraten sie viel über sich und gleichzeitig erfahren sie viel über sich. Und das sind die gelungensten Gespräche, wenn man als Radiomacher sagen kann: „Wahnsinn! Danke. Das war ein echtes Geschenk.“ Und dass Gegenüber antwortet: „Das ging mir genauso. Mir hat seit Jahren keiner zwei Stunden lang zugehört und was Sie mir für Fragen gestellt haben, toll. Wäre ich selber so nicht drauf gekommen.“

Sexualität geht Dir an die Eier und Tod geht Dir ans Herz. Es ist fast nicht möglich einem Klischee aufzulaufen bei den beiden Themen, wenn man genau hinhört. Auch das ist mir wichtig, dass ich wirklich versuche, jedes Klischee zu vermeiden.

Kennst Du Situationen des Scheiterns?

Momente des Scheiterns pflastern mein Leben. Man muss schon eine gescheiterte Person sein, um überhaupt Radiofeature zu machen. (lacht). Dass ich mit Interview-Partnern scheitere, passiert mir ganz selten. Ich empfinde jedes Gespräch als wahnsinniges Geschenk, als Vertrauen. Wir schweigen auch viel in Gesprächen miteinander…

Und als Lehrender gibst Du diese Erfahrungen weiter?

Als Lehrender trete ich auf und sage den Kursteilnehmern, wie man Feature macht. Und dann fahre ich nach Hause und bin Schreibender und hab keinen Plan. Ich scheitere, stehe wieder auf und am Ende habe ich was. Oder ich fange an zu mischen, bevor ich das Manuskript habe. Meine Sendung über Karaoke ist so entstanden, die sehr viel gespielt wurde und eigentlich meine Lieblingssendung ist. Da gibt´s überhaupt kein Manuskript zu, das hab ich nachher abgeschrieben von der CD sozusagen. Das Stück ist wahnsinnig berührend, weil Menschen über ihr Leben singend erzählen. Das ist reiner Klang, das ist reine Musik.

Und wann nützt Dir Deine Rolle als Lehrender?

Unterrichten zu können, setzt voraus zu wissen, was man da macht. Ich vermeide einfach Anfängerfehler, die wir am Anfang gemacht haben. Es gibt zwei Ängste von Anfängern: Wie halte ich einen Erzählbogen so lange? Die zweite Angst ist: Ich hab zu viel Material. Erzählen ist nichts anderes, als Material anzuordnen. Dramaturgie ist ein viel zu großes Wort. Es ist die Kunst, wie ich meinen Hörer jetzt dran halte. Und das weiß ich als Macher dann schon.

Warum hast Du Lust, anderen Leuten das Feature-Machen beizubringen?

Man brodelt als Feature-Macher im eigenen Saft. Ich erfahre eine ganze Menge über das, was ich da tue, indem ich darüber nachdenke, wie ich den anderen das beibringe. Es wahnsinnig schön, zu sehen, wie vor allem im Rendsburger Nordkolleg die Leute nach Hause fahren - nämlich voller Vitamine. Alle wollen ganz viel machen.

Das Rendsburger Nordkolleg macht seit zehn Jahren eine richtig gute Arbeit für Hörspiele und Radiofeature. Sie veranstalten Symposien, geben Bücher heraus. Ich verstehe nicht, warum die das machen. Sie machen es. Das ist großartig!


Michael Lissek, geboren 1969, ist promovierter Literaturwissenschaftler und arbeitet seit 16 Jahren als freier Autor und Producer für den Rundfunk. Er schult Nachwuchsautoren der Feature-Redaktionen des BR, SWR und von Deutschlandradio Kultur.

Radiofeature-Finessen vom 21.04, 18 Uhr bis zum 24.04.2016, 13 Uhr. Kursgebühr 220 Euro, ermäßigt 165 Euro. Hinzu kommt für Übernachtung und Verpflegung 135 Euro. Mehr zu den Seminaren im Nordkolleg: www.nordkolleg.de

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